Workshop für Hochzeitsfotografen

Ehrlich: ich bewundere gute Fotografen. Vor allem: gute Hochzeitsfotografen. Natürlich ist es eine Kunst (oder ein gutes Handwerk?) aussagekräftige Bilder zu machen. Blende, Belichtungszeit, Ausschnitt, ein gutes Auge für Situationen, das Gespür für den einen Moment: Das will gelernt sein. Aber bei Hochzeiten kommt es auf noch viel mehr an. Die Erwartungen, die Brautpaare an Hochzeitsfotografen richten, sind enorm. Schließlich sollen die Fotos möglichst den Rest ihres Lebens als wertvolle Erinnerung warm und lebendig bleiben.
Es braucht einiges an Erfahrung, gut und sicher zu wissen, wie man als Hochzeitsfotograf mit diesen Erwartungen umgeht. Denn die Brautpaare von heute wollen keine steifen Fotos mehr sehen. Sie wollen eine moderne Hochzeitsreportage mit emotionalen Höhepunkten, kleinen Details und Fotos selbst von Tante Anette strahlend im besten Licht.

Jeder Hochzeitsfotograf übernimmt also einiges an Verantwortung. Aber: der Beruf kann auch mächtig Spaß machen – habe ich mir sagen lassen. Nicht nur, dass man glückliche Menschen an einem besonderen Tag begleiten darf. Es kommt viel zurück. Dann nämlich, wenn das Ehepaar nach der Hochzeit die Tränchen verdrücken muss, wenn es die Fotos das erste mal sieht. Wenn es Wochen später ein Dankeschreiben schickt. Wenn es Jahre später immer wieder die Fotos aus dem Kästchen holt und all seinen Freunden und Verwandten die eigenen Hochzeitsfotografen weiterempfiehlt.

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Warum erzähle ich das? Die Hochzeitsakademie plant gerade ihren nächsten Workshop für Hochzeitsfotografen Ende Oktober in Süddeutschland – und ich bin als Teil der Akademie, als Dozentin und Stylistin dabei!

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Alle Infos finden Sie unter www.hochzeitsakademie.de.

(Die Fotos sind bei unserem letzten Workshop in Altenburg entstanden. Credit: Katrin and Sandra.)